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Wednesday, August 01, 2007
Ins Wasser gefallen
Wir haben unseren kleinen Campingausflug nach Charleston zwangsverkürzt, da wir in der ersten Nacht wortwörtlich fast weggeschwommen wären in unserem kleinen Zelt. Nach einer guten Reise und einem tollen Nachmittag in Charleston (schöne, schöne Stadt!) waren wir nicht eine Stunde auf dem Zeltplatz und am Strand als es anfing zu regnen (und später richtig schwer zu gewittern). Was folgte waren etwa 5 Stunden an Hoffnung ("Hört sicher gleich auf, ist nur ein Schauer"), Panik ("Mist, das wird ja immer schlimmer... wie sicher sind wir eigentlich im Zelt bei Blitzen?"), Genervtsein ("Jetzt reicht's aber wirklich, es gewittert jetzt ununterbrochen seit 3 Stunden"), Hin-und-her-Rennen (vom Auto zum Zelt zum Auto wieder zurück zum Zelt, weil man es im Auto ohne geöffnete Fenster bei der Hitze etwa 12 Minuten aushalten konnte und mit geöfnneten Fenstern von Mücken regelrecht bei lebendigem Leib verspeist wurde), Ekel (zurück im Zelt...als der Regen dann irgendwann gnädigerweise nachliess...entdeckte ich eine Riesenkakerlake zwischen Innen-und Außenzelt) und irgendwann Schlaf. Der nächste Morgen war ruhiger, aber immer noch verhängnisvoll bewölkt und keiner von uns hatte Lust auf "Gewitternacht im Zelt, Teil II", so dass wir irgendwann nach dem Duschen (in meinem Fall übrigens mit einem kleinen verirrten Frosch (!) in der Kabine) entschieden haben, das nasse Zeug einzupacken, an den Strand zu gehen und am Nachmittag wieder zurück über Charleston nach Knoxville zu fahren. So haben wir es dann auch gemacht. Sind nach einem wirklich schönen Tag am Strand, in Charlston und 6 h Autofahrt heute Nacht wieder gut hier angekommen und freuen uns nun hier über bestes Sommerwetter...so richtig gut für den Strand :)
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