Wednesday, August 29, 2007

facebook

An alle, die noch nicht genug Zeit am PC zubringen und Lust haben, immer mal kleine Nachrichten hin und her zu schicken (wie schreibt man das?)... ich bin dem amerikanischen Studi VZ aufgelaufen (was längst nicht mehr nur das amerikanische, sondern mittlerweile durchaus das weltweite Studi VZ ist) und leider ziemlich begeistert (wer hätte das gedacht?)... ihr versteht schon, was ich sagen will ;-) Mutige vor!

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Monday, August 27, 2007

Aus die Maus

Ausdauer hat gesiegt! Gestern kurz nach Mitternacht (und...das will ich hier explizit gesagt haben..nachdem ich die Mausefalle nach erneuter Interaktion mit dem Eindringling strategisch aeusserst clever am Ausgang seines Verstecks unter unserem Geschirrspueler plaziert habe ;-)) schnappte etwas in der Kueche und danach hoerte ich verzweifeltes Scharren. Ich in die Kueche, Licht angemacht...und sofort wurde meine Vermutung bestaetigt: FEIVEL IST IN DIE FALLE GELAUFEN. Also ich wieder zurueck, Patrick geweckt, und mit vereinten Kraeften (sprich: ich habe aus sicherer Entfernung beobachtet) den kleinen Kerl auf gegenueberliegender Strassenseite ausgesetzt. Das muss sein Geburtstagsgeschenk fuer Patrick gewesen sein. Endlich. Hoffentlich ist das Problem jetzt geloest, denn es haeufen sich die Beweise, dass Feivel es sich ueberall in unserem Heim gemuetlich gemacht hat.

Sunday, August 26, 2007

1. Woche

Ihr seid sicher gespannt wie die erste Woche war. Gemischt. Dienstag und Mittwoch waren sehr nett, Donnerstag und Freitag nicht ganz so. Wieso? Weil ich mich da das typische Ich-bin-neu-Gefühl überkommen hat. Das Gefühl, nicht zu wissen, wo man hin muss, was man tun und lassen sollte, wer nett ist, wen man was fragen kann, wer einen mag und wen man selbst mag, wo es Kaffee und Mittagessen gibt, wie man aus dem Gebäude raustelefoniert, wen man besser grüßen sollte (obwohl man ihn/sie nicht kennt), wann zuviel gefragt zuviel gefragt ist, ob man schon was wichtiges verpasst hat, usw... Das ist doof. Wieder und wieder und wieder. Und der einzige Weg, da rauszukommen, ist mitzuspielen und jeden Tag zu versuchen, etwas Neues zu lernen. Kurse hatte ich bisher erst einen - Varianzanalyse bei meinem Prof. War viel Wiederholung, aber sehr nett...und so bleibt die Hoffnung, dass die ganze Statistik doch noch durchdringe ...ein bisschen. Am Dienstag kommt der Hammer: Strukturgleichungsmodelle. Puuh, das wird kein Zuckerschlecken. Hab' den Kursplan schon gesehen, und da ist von Hausaufgaben und MItarbeitsnoten über Klausuren und Übungen alles dabei. Oh weh... Ansonsten habe ich mich schon auf das Vorstellen meiner Arbeit im Kolloquium eingelassen...besser gleich am Anfang, wo man noch den Neuseinsbonus bekommt. Was ich da vorstellen soll, weiss ich noch nicht so genau, da ich mir momentan etwas unsicher bin, was ich eigentlich forschen will. Mein Prof hat mir grünes Licht für eine Idee gegeben, die ich jetzt viel weniger ausgereift finde, als mir lieb wäre (und so tut sich wieder die Frage auf: frage ich ihn nochmal, oder tue ich einfach und frage dann später?). Was noch? Ach ja. Es gibt da so einen Kurs "Einführung in die Universitätslehre". Den wollte ich eigentlich umgehen, da ich ja nun 2 Jahre unterrichtet habe und man da wohl nur gegenseitig seine Powerpoint Präsentationen begutachtet. Der Typ hat mir einerseits angeboten, mich bei einer VL zu beobachten (die ich halte, wohlbemerkt), mir aber andererseits zu verstehen gegeben, dass es immer besser ist, diesen Kurs zu belegen (denn dann kiregt man die grossen, sprich 300 Leute!, Vorlesungen, für die man extra Geld bekommt...und später bessere Jobs, angeblich). Aber dieses Semester will er mich nicht mehr reinlassen. Bu. Also werde ich ihn wohl doch noch einfach nächstes Semester belegen. Weil so 3 SWS ja nicht besser verbracht werden könnten. Somit belegen alle anderen viel mehr Kurse im Moment als ich, aber dafür komme ich ja auch schon mit einem Diplom und im Endeffekt geht es ja auch darum, dass ich alles in meinem Rahmen und Tempo schaffe. Ein Eingewöhnungssemester geb' ich mir :)
Tja, und sonst? Wir waren gestern in Chattanooga, einer kleinen Stadt in Süd-Tennessee, gleich an der Grenze zu Georgia. Seeehr nett. Viele Fußgängerzonen und nette kleine Geschäfte und Gallerien und Cafès und Hügel und und und. Kleiner als Knoxville, aber durch die lebhafte Gestaltung der Stadt kommt es einem viel größer vor. Ihr seht...ich stehe mit Knoxville noch immer ein bisschen auf Kriegsfuß.
Zu Hause ist alles gut. Bis auf die dumme Maus, die wir noch immer nicht gefangen haben. Ich habe letztens entdeckt, dass das Vieh meine Sojakerze (ein Geschenk!) zu guten Stücken verputzt hat (nein, ich irre mich nicht). Das Bedenkliche daran ist, dass die Kerze auf dem Schrank steht und ich jetzt weiss, dass die gute Maus durch unser Schlafzimmer flitzt und ihr Unwesen treibt, wenn wir nicht da sind oder schlafen. Gestern kam sie abends hinter dem Fernseher vorgeflitzt und hat sich im nächsten Zimmer Gott-weiss-wo versteckt. Langsam hört bei mir der Spaß etwas auf und ich erwäge eine ganz stinknormale Mausefalle zu kaufen...bei der der armen Gestalt das Genick gebrochen wird (übel, ich weiss). Fühle mich bei dem Wissen, dass eine Maus es sich in einen Sachen gemütlich macht, wenn ich nicht da bin, nicht so wohl...
So, jetzt geh' ich 'was essen, denn morgen geht Woche 2 los und ich will noch 'ne Runde laufen gehen (drückt mir die Daumen für Dienstag...das superkrasse Seminar). Ich werde berichten...

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Sunday, August 19, 2007

Der Countdown läuft

So, wir sind wieder da, zurück in Knoxville. Das Wochenende war lang und vollgepackt, aber überwiegend nett. Wir haben viele Leute (wieder)gesehen und viele Sachen erledigt, so dass es jetzt hier wirklich losgehen kann. Morgen abend ist mal wieder ein Zusammenkommen aller Psychologie-DoktorandInnen in einer Bar (3 Abende in der Woche auszugehen scheint keine Seltenheit zu sein), diesmal sollen zum ersten Mal alle Neulinge kommen. Wir werden sehen, wer sich da so blicken lässt... Am Dienstag geht's dann los (ich weiss, ich hab das jetzt erst 26 Mal beiläufig erwähnt) und vor lauter Nervosität hab' ich mir am Wochenende mein rechtes oberes Ohr piercen lassen (sprich: einen Stecker durch den Knorpel...klingt lecker, ne?) :) Natürlich haben die zwei nichts miteinander zu tun, aber ich bilde mir ein, dass Neuanfänge häufiger solch äußere Veränderungen wie Haareabschneiden oder -färben mit sich bringen, wieso da nicht ein weiteres Ohrloch? Würde Euch ja gern mit einem Foto beweisen, dass es total harmlos und diskret ist, aber die Kamera hat sich nicht zu einem brauchbaren Foto überreden lassen. Also bei den nächsten Fotos zufällig mal hingucken ;-)

Will Euch nicht mit ausführlichen Beschreibungen meines steigenden Lampenfiebers (na ja) langweilen. Also: Licht aus, schlafen gehen. Das nächste Mal gibt's dann sicher schon die ersten Uniberichte! :)

Thursday, August 16, 2007

P.S.

Für die, die es wissen wollten: Feivel ist noch auf freiem Fuß und verschmäht seit nunmehr Tagen das extraleckere Mäusefutter, das Patrick als Lockmittel für die Lebendfalle (will heißen: der Gute wird nicht abgemurkst, sondern nur eingesperrt) gekauft hat. Jawohl, wir spielen Katz und Maus... :)

Albuquerque

...liegt irgendwo in New Mexico und wird mich irgendwann im Februar (wie es aussieht auf Kosten der Uni) willkommen heißen :) Ich habe soeben erfahren, dass mein Beitrag (Teil der Diplomarbeit) bei der Konferenz der Society for Personality and Social Psychology angenommen wurde. Das klingt vielleicht nicht weiter aufregend, aber mir wurden keine großen Hoffnungen gemacht, dass es klappen würde (allein aufgrund der Menge der Beiträge)...somit ist die Überraschung jetzt umso größer und erfreulicher. Das versüßt den Unianfang am Dienstag gleich etwas. Der große Tag rückt immer näher und die Aufregung steigt (nervös? ich?). Aber bis dahin ist ja noch viiiiiieeeeel Zeit. Jetzt ist es erstmal nach Mitternacht und böse Stimmen behaupten, ich müsse morgen "mal früher" aus dem Bett fallen. Es geht wieder nach Nashville, diesmal für eine Babyparty. Was ist das? Wirklich gute Frage und irgendwie auch schlechtes Thema (aus gaaaaaanz vielen Gründen, u.a., dass ich sowas vor der Geburt etwa so logisch finde wie 40 Tage vor 'nem großen Geburtstag zu feiern; alle anderen Gründe lassen wir jetzt mal). Das ist im Grunde wie ein Polterabend, nur Wochen und Monate vor der Geburt, ohne Hochzeit und ohne Poltern (also doch nicht wie ein Polterabend). Laut Protokoll (wenn ich es denn richtig verstehe...das ist nämlich komplizierter, als es scheint, bitte glaubt mir!!!) geht das etwa so: Das werdende Elternpaar rennt kurz nach dem ersten Ultraschall in die gängigsten Konsumtempel, eröffnet dort je eine Wunschliste, auf die dann vom Sapperlätzchen bis zur Windeltragetasche über Nuckelflaschen, Penatencremes, Kinderwagen, Autositze, Hochstühle, und (neuerdings ganz beliebt) auch Öko-Babywaren alles kommt. Hinz und Kunz (wortwörtlich) werden dann über freudiges Ereignis per Karte informiert und können alsbald loslaufen (natürlich in allen 50 Staaten, da es die Konsumtempel ja Gott sei Dank in jedem Einkaufszentrum Amerikas gibt), die Wunschliste abkaufen, alles einpacken lassen und...jetzt sind wir bei dieser Feier...auf das werdende Paar bei einem Kaffeekränzchen mit niedlichen Spielchen regnen lassen. Man schenkt also nicht zur Geburt, sondern Wochen, manchmal Monate, davor. Und was auch immer ihr jetzt denkt: Wetten, ich stimme Euch zu?
Zu Hochzeiten ist das übrigens ein sehr ähnliches Prozedere (ihr erinnert Euch, vor etwa einem halben Jahr waren wir schonmal zu so einem Geschenkeregen eingeladen?). Ich bin mir noch nicht sicher, ob und welche Tradition mir mehr einleuchtet, um ehrlich zu sein. Eins steht fest: Patrick freut sich besonders auf die Spiele :-)
Ich für meinen Teil werde die Gunst der Stunde nutzen und bei meiner alten Schule vorbeischauen...jetzt, da ich da nicht mehr arbeite, kommt sogar sowas wie Vorfreude bei dem Gedanken daran auf ;-)

So, jetzt ist aber wirkich Zeit fürs Nachtlager. Mehr, wenn wir wieder da sind... Ahoi...

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Wednesday, August 15, 2007

Wallet buddy

Check this out! Awesome, right?

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Saturday, August 11, 2007

Mein neuer Studentenausweis



(schlechtes Foto, ja ja)

From the lululemon manifesto

I found this the other day on lululemon athletica's website. Some of these are really pretty interesting (they do sometimes sound like a yoga version of Life's Little Instruction Book, though ;-)):

  • Drink FRESH water and as much water as you can. Water flushes unwanted toxins and keeps your brain sharp.
  • Observe a plant before and after watering and relate the benefits to your body and brain.
  • Coke, Pepsi and all other pops will be known as the cigarettes of the future. Colas are NOT a substitute for water. Colas are just another cheap drug made to look great by advertising.
  • Be yoga. Breathing has you live in the moment and stretching releases toxins from your muscles.
  • Do yoga so you can remain active in physical sports as you age.
  • Listen, listen, listen, and then ask strategic questions.
  • SWEAT once a day to regenerate your skin.
  • Compliments from the heart elevate another person’s spirit and will often result in an encouraging word for someone else ... a domino effect.
  • Your outlook on life is a direct reflection of how much you like yourself.
  • Life is full of setbacks. Success is determined by how you handle setbacks.
  • Write down your short and long term GOALS four times a year. 2 personal, 2 business and one health goal. A university found only 3 percent of the students had written goals. 20 years later, the same 3 percent were wealthier than the other 97% combined.
  • You ALWAYS have choice and the conscious brain can only hold one thought at a time. Choose a positive thought.
  • Communication is COMPLICATED. Each person is raised in a different family with a different definition of each word.
  • Love.
  • Jealousy works the opposite way you want it to.
  • Nature wants us to be mediocre because we have a greater chance to survive and reproduce. Mediocre is as close to the bottom as it is to the top. Be creative. Do one thing a day that scares you.
  • Take various vitamins. You never know what small mineral can eliminate the bottleneck to everlasting health.
  • Dance, sing, floss and travel.
  • Do not use cleaning chemicals on your kitchen counters. Try vinegar and lemon. Someone will inevitably make a sandwich on your counter.
  • Just like you did not know what an orgasm was before you had one, nature does not let you know how great children are until you have them. Children are the orgasm of life.
  • Friends are more important than money. Don’t trust that an old age pension will be sufficient.
  • Live near the ocean and inhale the pure salt air that flows over the water. Vancouver will do nicely. Stress is related to 99% of all illnesses.
  • One hour of aerobic exercise will release endorphins to regenerate cells and offset stress.
  • A daily hit of athletic induced endorphins will give you the power to make better decisions and help you be at peace with yourself.
  • Wake up and realize you are surrounded by amazing friends.
  • Do it now. The world is changing AT SUCH A RAPID rate that waiting to implement changes will leave you two steps behind. DO IT NOW, DO IT NOW!

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Tuesday, August 07, 2007

Feivel

Es kamen Beschwerden, dass ich "soooo lange" nichts mehr geschrieben habe ;-)... Also hier ein paar Neuigkeiten:

Es ist unerträglich heiss geworden...und richtig eklig schwül. Das sind die Wochen in denen all die klimatisierten Häuser richtig angenehm sind... Die Hitze hat auch eine Überraschung mit sich gebracht: Wir haben seit ein paar Tagen einen kleinen, nachtaktiven Mitbewohner...eine kleine Hausmaus, die nachts, wenn wir sie überraschen, auf der Spüle sitzt, guckt, und sich irgendwann auf die Erde plumpsen lässt, von wo sie dann schnell unter die Geschirrspülmaschine flitzt und entkommt. Für den Moment haben wir ihn/sie/es Feivel genannt... Ist auch wirklich niedlich, aber was man so an potentiellen Schäden von Mäusen liest, ist gar nicht so witzig (reicht von angenagten Kabeln bis zu den üblichen reißerischen Todespotentialwarnungen [Mäuse können angeblich das Hantavirus übertragen]) . Also werden wir heute eine kleine Mäusefalle kaufen (eine, die das kleine Ding nicht tötet, sondern einfach nur zuschnappt) und Feivel irgendwo aussetzen. Leider gibt es viele Katzen in der Nachbarschaft, aber wir können ja hier kein Tierheim für Nager und Insekten (die gibt es nämlich bei der Hitze auch ausreichend...obwohl das Haus vom Kammerjäger angeblich ein paar Mal besprüht wurde) einrichten. Ein bisschen bleibt die Frage, wo der gute herkam, da eigentlich alle Wege von draußen und in den Keller abgedichtet gewesen sein müssten, aber wer weiss, welches Hintertürchen wir nicht kennen...

Sonst habe ich angefangen, mehr für die Uni zu lesen. Heute in 2 Wochen geht's los und seit gestern sieht es wohl so aus, als würde ich 2 Statistikkurse belegen (für die, die's interessiert... ein SE ist zur Varianzanalyse, das andere zu Strukturgleichungsmodellen). Das klingt nicht weiter wild, aber das sind pro Seminar 3h jede Woche, über 14 Wochen...plus Hausaufgaben und ordentlich Literatur...da werd' ich also beschäftigt sein :). Mit meinem Prof weiss ich noch nicht so richtig was anzufangen, die Kommunikation, vor allem über email, ist sehr kurz und direkt...nicht unbedingt der Stil, den ich gewöhnt bin. Hat aber sicher auch viel mit der Arbeitsmenge zu tun, da schreibt man keine Romane ;-)
Ihr merkt, meine Gedanken drehen sich immer wieder um den Unibeginn (so gesehen wäre es vielleicht gut gewesen, hier 3 Wochen vorher aufzukreuzen, und bis zur letzten Minute mit Auspacken und Einrichtne beschäftigt zu sein)...Aber ein Freund aus Nashville meinte letztens sehr passend, das sei wie die 4. Dimension. Man zerbricht sich ewig den Kopf, weil man sich nicht vorstellen kann, wie alles sein und funktionieren soll bis man es gesehen hat.

Ein paar Freunde aus Nashville sind in diesen Tagen gute Rückendeckung...wir telefonieren viel (die Schule hat dort wieder angefangen, also kriege ich alle Neuigkeiten brühwarm erzählt) und eine Kollegin in meinem Alter, die vor einem Jahr wieder an die Uni in Knoxville gegangen ist, schrieb mir gestern eine Email. Sie wollte mir so viel wie möglich beim Eingewöhnen helfen, da sie den Umzug von Nashville nach Knoxville auch als kleinen Kulturschock empfunden hat. Fand ich sehr nett und so kommen langsam eine handvoll Leute zusammen, die man vor Ort kennt.

Und nun muss ich auch schnell unter die Dusche, da wir jemandem versprochen haben beim Umzug zu helfen...


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Wednesday, August 01, 2007

Technik, die (mich) begeistert

Wir ihr vielleicht schon gemerkt habt, habe ich die letzten Tage etwas genutzt, den (das?) Blog auf Vordermann zu bringen. Es gibt vor allem zwei Neuigkeiten, die es Euch einfacher machen sollen, das Geschehen hier zu verfolgen:

1. Ich habe unter dem Profil gleich rechts eine "Bildwolke" (keine Ahnung, wie das wirklich heisst) eingefügt. Wenn ihr auf diese klickt (oder auf "what is this?" und dann "LeeJ2609"), müsstet ihr immer zu den neuesten 200 Bildern von uns gelangen (also mehr als das, was ich auf dem Blog veröffentlichen kann).

2. Ihr könnt jetzt theoretisch die neuesten "Nachrichten" auf diesem Blog per email geschickt bekommen. Solltet ihr das wollen, könnt ihr unten rechts bei "subscribe via email" Eure Email Adresse eingeben und fertig.

oder...

...für die, die sich damit besser auskennen als ich, oder auch die, die (wie ich vor ein paar Tagen) davon noch nie was gehört haben: Es gibt eine interessante neue Erfindung im Internet, die sich RSS nennt. Meine Erklärungsversion geht so: Das ist wie email, nur dass man hier von Webseiten emails kriegt, wenn man sich dafür einschreibt...man holt sich ein kostenloses Programm (kann man in ein paar Sekunden runterladen...ich benutze "Flock") und das zeigt dann in einer Übersicht alle neu veröffentlichten Beiträge der gewählten Webseiten an. Beispiel: Ich habe die Nachrichten der Süddeutschen Zeitung, der New York Times, des nationalen Nachrichtensenders hier und die blogs einiger Freunde abonniert. Jedes Mal, wenn ich jetzt mein "Flock" Programm öffne, sehe ich welche neuen Beiträge dieser Seiten ich noch nicht gelesen habe.
Die von Euch, die mit RSS arbeiten (wollen), können einfach unten rechts auf "subscribe" gehen...

Ob das verständlich war, weiss ich nicht...anbei mal noch ein Bild, das es vielleicht besser verständlich macht (wird besser sichtbar, wenn ihr draufklickt)!?





Unterm Strich ist das natürlich alles Spielerei, aber ich finde es trotzdem faszinierend, was mit dem Internet heute alles möglich ist. Am Blog selbst ändert sich übrigens nichts, nur eben an dem, was man sehen und machen kann.

So, und ich mach jetzt den Computer aus - genug Technik für heute. Ahoi...


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Charleston photos







Ins Wasser gefallen

Wir haben unseren kleinen Campingausflug nach Charleston zwangsverkürzt, da wir in der ersten Nacht wortwörtlich fast weggeschwommen wären in unserem kleinen Zelt. Nach einer guten Reise und einem tollen Nachmittag in Charleston (schöne, schöne Stadt!) waren wir nicht eine Stunde auf dem Zeltplatz und am Strand als es anfing zu regnen (und später richtig schwer zu gewittern). Was folgte waren etwa 5 Stunden an Hoffnung ("Hört sicher gleich auf, ist nur ein Schauer"), Panik ("Mist, das wird ja immer schlimmer... wie sicher sind wir eigentlich im Zelt bei Blitzen?"), Genervtsein ("Jetzt reicht's aber wirklich, es gewittert jetzt ununterbrochen seit 3 Stunden"), Hin-und-her-Rennen (vom Auto zum Zelt zum Auto wieder zurück zum Zelt, weil man es im Auto ohne geöffnete Fenster bei der Hitze etwa 12 Minuten aushalten konnte und mit geöfnneten Fenstern von Mücken regelrecht bei lebendigem Leib verspeist wurde), Ekel (zurück im Zelt...als der Regen dann irgendwann gnädigerweise nachliess...entdeckte ich eine Riesenkakerlake zwischen Innen-und Außenzelt) und irgendwann Schlaf. Der nächste Morgen war ruhiger, aber immer noch verhängnisvoll bewölkt und keiner von uns hatte Lust auf "Gewitternacht im Zelt, Teil II", so dass wir irgendwann nach dem Duschen (in meinem Fall übrigens mit einem kleinen verirrten Frosch (!) in der Kabine) entschieden haben, das nasse Zeug einzupacken, an den Strand zu gehen und am Nachmittag wieder zurück über Charleston nach Knoxville zu fahren. So haben wir es dann auch gemacht. Sind nach einem wirklich schönen Tag am Strand, in Charlston und 6 h Autofahrt heute Nacht wieder gut hier angekommen und freuen uns nun hier über bestes Sommerwetter...so richtig gut für den Strand :)


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About this camping trip...

So we're back from Charleston already, about a day early. We had a really good time... had it not been for the rain. We got to Charleston and Edisto Island State Park Monday afternoon and everything was fine - we had had a good trip and were happy to have found such a beautiful piece of land to camp on for a few days. We set up the tent and went straight to the beach. And then...just as we had gotten in the water... some clouds came up on the horizon. We hung around the beach, convinced this would only be a small shower. Eventually we gave that up and drove back to the campsite, where we ran into the tent, still waiting for this "shower" to be done. 3 hours of lightning, thunder and heavy rain later we ran back to the car (parked about a 150 ft. path through the woods away from the tent), pretty unnerved and slightly pissed off by now. Worried that the tent would not be the safest place to be in a thunderstorm that seemed to get worse by the minute, we decided to sleep in the car. Problem: It was humid and hot as hell and the mosquitoes were eating us alive as soon as we just cracked the window. Another hour later we decided that not breathing and getting eaten by mosquitoes wasn't any more or less comforting than spending a night in a tent during a severe thunderstorm, so we ran back to the tent once again, this time through huge puddles of rainwater and mud. Last thing I saw before I fell asleep - a huge roach in between the tent and the rain fly :)
Long story short: The rain stopped sometime that night and the next morning looked better, but still promising of rain. All "adventurelust" aside, the prospect of another night like this, of more roaches, huge spiders, and frogs in the shower (not to speak of the swarms of super- aggressive mosquitoes that didn't seem to care about what you sprayed on yourself) led us to not stay another night, but drive home instead. We still enjoyed a beautiful day on the beach and a great afternoon in Charleston yesterday before driving back and arriving in Knoxville early this morning. And here we are on one of the most gorgeous summer days imaginable... with perfect weather for, yes, the beach... :)

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