Sunday, November 26, 2006

Thanksgiving

Hier nun ein kurzer, offizieller Bericht von 5 Tagen Ferien, einem Ausflug nach Ohio und dem vielleicht wichtigsten amerikanischen Feiertag vor Weihnachten. Am Donnerstag war Thanksgiving - der Feiertag der (in seinem Ursprung) dem Danksagen der Pilgrims an die Indianer fuer Ueberlebenshilfe im ersten Winter gewidmet ist. Und aus mir nicht vollkommen klaren Gruenden ist das auch der Tag, an dem der riesige Truthahn gekocht und gegessen wird. Nebst Weihnachten ist das auch ein Anlass fuer die Amis tatsaechlich mal alles stehen und liegen zu lassen, zu (fr)essen und mit der Familie zusammen zu geniessen. (Die Geschaefte schliessen an dem Tag uebrigens tatsaechlich alle, ABER am naechsten Tag wird die Weihnachts-Kamikaze-Shopping-Saison mit Sonderangeboten und -oeffnungszeiten eingeleitet ...will heissen die Weihnachtsbaeume werden aufgestellt, Weihnachtsmusik eingeworfen, Lichter an den Haeusern angebracht und ueberhaupt wird seit Freitag nach allen Regeln der Kunst geweihnachtet). Aus dem Anlass gab es fuer mich also auch schulfrei - ganze 3 Tage (plus 2 Tage Wochenende). Anfangs war das ein himmlicher Gedanke....FUENF freie Tage... die ich entgegen des besseren Wissens natuerlich gleich mit Plaenen vollstopfte. "Dann kann ich endlich alle Hausarbeiten und Klassenarbeiten korrigieren....und Brot backen...und erste Weihnachtsgeschenke kaufen.....und Yoga ueben.........und meine Bewerbungen fertig schreiben und polieren......und aufraeumen........und schwimmen gehen"..........und und und. Doof nur, dass 4 der 5 Tage fuer einen Besuch in Columbus, Ohio (eine Freundin von Patrick studiert dort Medizin und wir haben da schon letztes Jahr gefeiert) geplant waren UND dass eine Zahnfuellung rausfiel und ich zum Zahnarzt Notdienst musste UND mein Computer MAL WIEDER den geist aufgeben musste. Also war Mittwoch vormittag dem Zahnarzt und Computer-in-die-Werkstatt-fahren gewidmet. Dann nach Ohio (wo wir gegen 22 Uhr ankamen), dort in die Kneipe zum Erzaehlen und Aufwaermen, gegen 3 Uhr ins Bett ......und da sind wir dann bis mittags (tatsaechlich 12 Uhr) auch geblieben. Um es kurz zu machen haben wir viieel gegessen (Patrick hat traditionelles Tahnksgiving Essen im Kleinformat gekocht), geschlafen, getrunken und ferngesehen. Arbeit, Bewerbungen, Yoga, etc? Natuerlich nicht. Wer haette das gedacht? Dafuer haben wir beide heute um so mehr zu tun. Meine erste Bewerbung muss am 15.12. in Kalifornien sein und langsam wird's eng. Das meiste ist geschrieben, aber es soll ja auch gut und schoen sein :) Zusaetzlich bin ich in meinen Kursen (aus welchen Gruenden auch immer) zu weit nach hinten im Zeitplan gerutscht, so dass wir in den uns vor den Zwischenpruefungen bleibenden 2.5 Wochen wirklich aufs Gas treten muessen (inkl. Tests und Klassenarbeiten und sonstigen Dingen, die korrigiert und benotet werden muessen). Puuuhhh. Da wir nur 1 Computer im Moment haben, muss ich auch langsam zum Schluss kommen, da Patrick hier an seiner Arbeit schreiben muss. Er hat in der ersten Januarwoche uebrigens grosses Examen (danach muss er "nur" noch die Diss schreiben), weshalb wir nicht ueber Weihnachten nach Deutschland kommen werden. Ich habe wirklich auch nach Fluegen fuer mich gesucht, aber die sind sowas von teuer, das kann keiner bezahlen. Hab' ich sicher auch zu spaet angefangen zu suchen :( Der naechste Besuch ist dann also erst fuer den Sommer geplant... long time no see, ich weiss. Dafuer im Sommer dann aber richtig. Nicht nur 2 Wochen, sondern hoffentlich 4 oder 5.

Nun freuen wir uns aber erst einmal auf Weihnachten (und arbeiten noch ein bisschen bis dahin)...

Seid wie immer lieb gegruesst und hinterlasst doch mal 'ne Nachricht oder zwei (am Ende dieses Textes), damit ich auch weiss, dass nicht nur die das lesen, sie sich auf diese Seite verirrt haben ;-)

Auf bald...ahoi...

Thanksgiving

Hier nun ein kurzer, offizieller Bericht von 5 Tagen Ferien, einem Ausflug nach Ohio und dem vielleicht wichtigsten amerikanischen Feiertag vor Weihnachten. Am Donnerstag war Thanksgiving - der Feiertag der (in seinem Ursprung) dem Danksagen der Pilgrims an die Indianer fuer Ueberlebenshilfe im ersten Winter gewidmet ist. Und aus mir nicht vollkommen klaren Gruenden ist das auch der Tag, an dem der riesige Truthahn gekocht und gegessen wird. Nebst Weihnachten ist das auch ein Anlass fuer die Amis tatsaechlich mal alles stehen und liegen zu lassen, zu (fr)essen und mit der Familie zusammen zu geniessen. (Die Geschaefte schliessen an dem Tag uebrigens tatsaechlich alle, ABER am naechsten Tag wird die Weihnachts-Kamikaze-Shopping-Saison mit Sonderangeboten und -oeffnungszeiten eingeleitet ...will heissen die Weihnachtsbaeume werden aufgestellt, Weihnachtsmusik eingeworfen, Lichter an den Haeusern angebracht und ueberhaupt wird seit Freitag nach allen Regeln der Kunst geweihnachtet). Aus dem Anlass gab es fuer mich also auch schulfrei - ganze 3 Tage (plus 2 Tage Wochenende). Anfangs war das ein himmlicher Gedanke....FUENF freie Tage... die ich entgegen des besseren Wissens natuerlich gleich mit Plaenen vollstopfte. "Dann kann ich endlich alle Hausarbeiten und Klassenarbeiten korrigieren....und Brot backen...und erste Weihnachtsgeschenke kaufen.....und Yoga ueben.........und meine Bewerbungen fertig schreiben und polieren......und aufraeumen........und schwimmen gehen"..........und und und. Doof nur, dass 4 der 5 Tage fuer einen Besuch in Columbus, Ohio (eine Freundin von Patrick studiert dort Medizin und wir haben da schon letztes Jahr gefeiert) geplant waren UND dass eine Zahnfuellung rausfiel und ich zum Zahnarzt Notdienst musste UND mein Computer MAL WIEDER den geist aufgeben musste. Also war Mittwoch vormittag dem Zahnarzt und Computer-in-die-Werkstatt-fahren gewidmet. Dann nach Ohio (wo wir gegen 22 Uhr ankamen), dort in die Kneipe zum Erzaehlen und Aufwaermen, gegen 3 Uhr ins Bett ......und da sind wir dann bis mittags (tatsaechlich 12 Uhr) auch geblieben. Um es kurz zu machen haben wir viieel gegessen (Patrick hat traditionelles Tahnksgiving Essen im Kleinformat gekocht), geschlafen, getrunken und ferngesehen. Arbeit, Bewerbungen, Yoga, etc? Natuerlich nicht. Wer haette das gedacht? Dafuer haben wir beide heute um so mehr zu tun. Meine erste Bewerbung muss am 15.12. in Kalifornien sein und langsam wird's eng. Das meiste ist geschrieben, aber es soll ja auch gut und schoen sein :) Zusaetzlich bin ich in meinen Kursen (aus welchen Gruenden auch immer) zu weit nach hinten im Zeitplan gerutscht, so dass wir in den uns vor den Zwischenpruefungen bleibenden 2.5 Wochen wirklich aufs Gas treten muessen (inkl. Tests und Klassenarbeiten und sonstigen Dingen, die korrigiert und benotet werden muessen). Puuuhhh. Da wir nur 1 Computer im Moment haben, muss ich auch langsam zum Schluss kommen, da Patrick hier an seiner Arbeit schreiben muss. Er hat in der ersten Januarwoche uebrigens grosses Examen (danach muss er "nur" noch die Diss schreiben), weshalb wir nicht ueber Weihnachten nach Deutschland kommen werden. Ich habe wirklich auch nach Fluegen fuer mich gesucht, aber die sind sowas von teuer, das kann keiner bezahlen. Hab' ich sicher auch zu spaet angefangen zu suchen :( Der naechste Besuch ist dann also erst fuer den Sommer geplant... long time no see, ich weiss. Dafuer im Sommer dann aber richtig. Nicht nur 2 Wochen, sondern hoffentlich 4 oder 5.

Nun freuen wir uns aber erst einmal auf Weihnachten (und arbeiten noch ein bisschen bis dahin)...

Seid wie immer lieb gegruesst und hinterlasst doch mal 'ne Nachricht oder zwei (am Ende dieses Textes), damit ich auch weiss, dass nicht nur die das lesen, sie sich auf diese Seite verirrt haben ;-)

Auf bald...ahoi...

Wednesday, November 15, 2006

Grauer Tag

Heute eher kurz...und seid gewarnt, nicht so schön...war ein sehr merkwürdiger Tag. Gerade als ich in meinem Leistungskurs so richtig loslegen wollte (mit Piaget, Erikson und Kohlberg für die Psychologen unter Euch), gab es eine Lautsprecheransage, dass ein ehemaliger Schüler in der vergangenen Nacht verstorben sei. Ich glaube, das war mit Abstand die bis jetzt schwerste Situation als Lehrer. Ich kannte den Schüler gut - habe ihn letztes Jahr unterrichtet, schwerst beeindruckt von seinen Fähigkeiten, seiner Reife und seiner Intelligenz. Das ganze Jahr kam es mir vor als sei der arme Junge an der Schule, wo die meisten vor Arbeit und Überforderung sich langstrecken, total unterfordert. Ich kann es schlecht beschreiben, aber einen so reifen 17jährigen habe ich, glaube ich, vorher noch nicht getroffen. Vor wenigen Wochen kam dann die Nachricht, dass man bei ihm einen Hirntumor gefunden hätte und er operiert werden müsste. Man hat ihn dann von Vermont hierher nach Nashville gebracht (das Krankenhaus hier hat einen sehr guten Ruf) und am Donnerstag wurde er operiert. Übers Wochenende gab' dann Komplikationen - er hatte wohl 3 Schlaganfälle und soweit ich es mitbekommen habe wurde der Thalamus verletzt (Mediziner unter Euch...macht das Sinn?!??). Und heute morgen dann eben die Nachricht, dass er über Nacht verstorben sei (wohl an einem weiteren Schlaganfall, wie ich höre). Das war echt hart im ersten Moment - man reagiert da selbst als Mensch drauf, aber dann ist man auch Lehrer und irgendwie Seelsorger, da man die Emotionen von 20 Schülern noch auffangen muss/will/soll. Echt schwierig. Unterricht konnten wir natürlich vergessen und so war es einesehr ruhige und traurige Stunde, in denen ich den Kindern etwas Zeit geben konnte, das Ganze sich setzen zu lassen. Und der ganze Tag war dunklegrau, es hat seit der Nacht geregnet als gäbe es kein Morgen. Interessant für mich war in den Reaktionen der Kinder ganz viel Wut zu sehen, die gleichzeitig in einer kindlich einfachen Art auf ein Feindbild übertragen wurde - "da sind so viele böse Terroristen draußen und die sterben nicht, aber unser guter Freund wird viel zu früh aus dem Leben gerissen, das macht alles keinen Sinn...". Das ist nicht übertrieben, sondern ernsthaft ein Zitat (so oder so ähnlich).

Nun gut. Patrick ist gerade auf einer Konferenz, so dass ich mir dachte, ich schreib' das Ganze einfach mal hier auf und verarbeite es so ein bisschen. Könnte ein paar Leute anrufen, aber die Amis haben ja oft so Tendenzen auf solche Ereignisse und die folgenden Emotionen Floskeln wie "na ja, das wird schon wieder" oder "ja, das ist schwer, aber so ist das eben" rauszuhauen. Irgendwie hab' ich da keine Lust drauf. Ist eben doch jeder zu sehr in seinem eigenen Leben verankert und das ist ja auch verständlich...

Nächstes Mal gibt's hoffentlich wieder bessere Neuigkeiten... bis dahin seid lieb gegrüßt & haltet Euch warm ...

Sunday, November 12, 2006

Müde


Nur ein kurzer Wochenendbericht...ich bin irgendwie ziemlich müde...zu müde für einen Sonntag, wirklich. Am Freitag & Samstag vormittag hatten wir unsere Freunde Geoff, Shery und ihren Sohn Isaac zu Besuch aus Kentucky. Die drei gehen ab Januar für 6 MOnat nach Australien, wo Geoff herkommt. Also versuchen wir in der Zwischenzeit noch so viel Zeit wie möglich miteinader zu verbringen. Der Kleine wächst unheimlich schnell und macht allerlei lustige Sachen - anbei einige Fotos, die er (zum Teil) geschossen hat...

Ansonsten habe ich den gestrigen Tag für mehr Bewerbungskram genutzt. Es scheint nie ein Ende zu nehmen...der ganze Papierkram und hier noch eine Gebühr und da noch ein Aufsatz und und und. Ziemlich ermüdend, das Ganze allein.

Gestern nachmittag waren wir dann bei der Schwiegermutter zu Besuch, da wir sie so gut wie nie sehen, obwohl ich wirklich nur 10-15 Minuten von ihr entfernt arbeite. Es war nicht super aufregend, haben nur erzählt und gegessen, aber wenisgtens eine halbwegs ruhige Samstagsbeschäftigung.

Heute früh bin ich dann wie jeden Sonntag wieder zum Yoga gegangen. Tut mir nach wie vor gut und langsam merke ich aber, dass es mir noch besser tun würde, wenn ich auch etwas üben und nicht nur jeden Sonntag meine lahmen Knochen knacken lassen würde. Habe das Gefühl, ich verbringe noch zu viel Zeit mit Fernsehen und Internet (obwohl wir wirklich nicht viel fernsehen)...vor allem am Abend, wenn ich genug vom Arbeiten, Korrigieren und Vorbereiten habe. Ziel der Woche ist also die eh einseitigen und abgespackten Nachrichten Nachrichten sein zu lassen (die höre ich im Radio eh alle tagsüber), den Computer am Bend auszuschalten und vielleicht mal wieder ei Buch zu lesen...Yoga zu üben...oder einfach zu schlafen :) MAl sehen, wie lange die guten Vorsätze anhalten...

So, dann werd' ch mal an die Arbeit...habe 60 Aufsätze zu korrigieren.

Anbei noch die versprochenen Fotos. Auf bald...



P.S. Die von Euch die noch nicht bei Skype sind... meldet Euch bei Gelegenheit doch mal an, da können wir kostenlos übers Internet telefonieren. Das klappt mittlerweile mit der Familie ganz gut...sogar mit Kameras, so dass wir uns sehen können. Technik macht's möglich :)

Saturday, November 04, 2006

Karottenkuchen


Mein neues Hobby: Kuchen backen. Seit 2 Wochen ist's Karottenkuchen :) Auf dem Foto sieht er nicht mehr so lecker aus, aber er war seeeehr lecker... Hier ein Rezept für die, die's versuchen wollen. Lohnt sich, ist ein klein bisschen aufwendig, aber nicht wirklich schwer...

2 Tassen Zucker
1 1/2 Tassen Pflanzenöl
4 Eier
2 Tassen Mehrl
2 Teelöffel Backpulver
2 Teelöffel Natron
1 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Zimt
3/4 Teelöffel geriebene Muskatnuß
3 Tassen geriebene Möhren

wer mag kann je eine 1/2 Tasse Nüsse und Rosinen dazugeben

Glasur
4 Tassen Pulverzucker
2 Packungen Philadelphia (je etwa 230 g sagt die Umrechnungstabelle???)
1/2 Tasse Butter
4 Teelöffel Vanilleextrakt

Ofen auf 160° vorheizen. Zucker, Öl, Eier, Mehl, Gewürze, Natron und Backpulver mixen. Zum Schluss Möhren, Nüsse und Rosinen eingeben, mixen. In die Form geben, solange backen, bis kein Teig mehr an einem Zahnstocher hängen bleibt (etwa eine Stunde ...unser Ofen funktioniert nicht richtig, daher kann ich nicht genau sagen, wie lange...also schön beobachten, damit der Kuchen nicht verbrennt!). Abkühlen lassen, mit einer Schnur in 2 Teile schneiden und beide Teile richtig abkühlen lassen. Alles Zutaten der Glasur mit einem Mixer zu cremiger Masse schlagen. Die 2 Kuchenteile mit einem Teil der Masse "zusammenkleben", den Rest auf dem Kuchen verteilen, glatt streichen, in den Kühlschrank stellen & schnell schlemmen :)

endlich fotos/ finally some pics




Halloween Kürbis, schlechtes Foto von Lydia als gutes katholisches Mädchen (Original-Uniform, bitte!) und Patrick als...na...Harry Potter ;-)

Friday, November 03, 2006

Wahlkampf

Meine kiddies schreiben gerade eine Klassenarbeit und als ich die Anwesenheit in den Computer eingeben wollte, bin ich ueber folgenden Artikel gestolpert: http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/384/90294/
Der Artikel beschreibt genau das, was ich letztens in Sachen Wahlkampf erwaehnte und man kann, glaube ich, eines der Tennessee Videos sehen. Wirklich unglaublich, wie die Schlammschlacht tagtaeglich ekliger wird. Am Dienstag sind Wahlen, jetzt geht's nochmal um alles. Kerrys fehlgeschlagener Witz zu Bildung und Irak ist ein gefundenes Fressen fuer Republikaner, die wohl wittern, dass es nicht gut um sie bestellt ist. Heute morgen kam dann noch eine Nachricht hinzu, die wohl gegen sie arbeiten wird: Der "Papst" der Erzkonservativen Evangelisten in Colorado, der einen regelmaessigen und guten Draht zum Weissen Haus und zur Politk Bushs hat, ist zurueckgetreten. Ihm wird von einem Prostituierten (ja, maennlich) vorgeworfen, eine 3 Jahre dauernde Affaere gehabt zu haben. Nochmals: Ja, mit einem Mann. Ja, der Vorsteher der Kirche, die Homosexuelle am liebsten auf dem Scheiterhaufen verbrennen wuerde. Herrlich, oder? Die Moralapostel, Familienpolitiker und Gut-Christen entpuppen sich als paedophile, korrupte Doppelmoralisten und Politik in diesen Tagen scheint nichts als Lug und Trug zu sein. Wie gut, dass dieses Land die Welt reagiert (oder glaubt, das zu tun und darauf Anspruch zu haben)...
So, muss jetzt Aufpasser spielen. Auf bald...